Du hast einen Hund und das Leben mit diesem Vierbeiner läuft gerade aus den Fugen?

Nimm Dir etwas Zeit und lies hier, wie dein Ausweg aussieht.

Mein Name ist Steffen Kröber und ich bin Hundepsychologe, ausgebildet von Thomas Riepe – einem der bekanntesten deutschen Experten, wenn es um das Wissen um Caniden geht. Verhaltenstherapeutisches Wissen, vermittelt von Maria Hense, runden das Wissen über Hunde ab.

Darüber hinaus verfüge ich über eine umfassende Coaching-Ausbildung, die in der Arbeit mit Hund und vor allem seinem Halter eine wichtige Komponente bei der Lösung  solcher Probleme darstellt.

Ich bin Experte, wenn es darum geht, das Verhalten des Hundes und auch des Halters nachhaltig zu verändern und somit eine bessere Situation für beide zu schaffen. Hierzu bedarf es einiger Kenntnis über das Normalverhalten von Caniden und auch das Erkennen, wie der jeweilige Halter „tickt“, um daraufhin als Übersetzer eine Brücke zwischen beiden Individuen und Partnern zu bauen.

Meine These ist: Wenn man weiß, was Hunde wirklich, wirklich brauchen und wie man diese Bedürfnisse bedienen kann und darüber hinaus sich selbst klar wird, wie man auf seinen Hund – teilweise unbewusst – wirkt, lassen sich solche Situationen verändern und „Ein schönes Hundeleben“ erschaffen.

Der Hund gibt Feedback auf seine Umwelt – zuvorderst seinem Menschen

Es gibt eine Vielzahl von Verhaltensauffälligkeiten, die das Leben mit einem Hund zu einer Odyssee machen können. Der wichtigste Punkt, den man erkennen darf, ist:

Hunde sind sehr anpassungsfähige Tiere, die ins Ungleichgewicht fallen und Verhaltensauffälligkeiten zeigen, wenn ein Halter diese tollen Geschöpfe nicht versteht und sie z.B. in das menschliche Unterordnungs- und Dominanzkonzept steckt, vlt. sogar in einer militärischen Kommandostruktur.

Damit kommen diese faszinierenden Geschöpfe nur bedingt oder gar nicht klar – erst recht dann nicht, wenn der Halter darüber hinaus die Grundbedürfnisse eines Hundes missachtet, weil er sie vielleicht gar nicht kennt.

Das Ergebnis sind dann Verhaltensauffälligkeiten die der Hund zeigt, weil sein Organismus ein neurologisches und hormonelles Gleichgewicht wieder herzustellen versucht. Oder anders ausgedrückt: Der Hund tut Dinge, die ihn wieder besser fühlen lassen, sozusagen „lässt er Dampf ab“.

Man darf sich bewusst werden, dass ein Hund durch sein Verhalten ein Feedback auf seine Umwelt und dessen Einflüsse gibt – zuvorderst auf das Verhalten seines Menschen. Er (der Hund) nutzt dabei in jeder Situation seine beste ihm zur Verfügung stehende Option. Und die kann in der gleichen Situation bei verschiedenen Hunden anders ausfallen. Der eine wird aggressiv, der andere ängstlich. Ein anderer uriniert in die Wohnung oder versteckt sich unter dem Sofa oder der Hund gibt durch ein ausgeprägtes Jagdverhalten seinem Stress ein „Ventil“ und so weiter, und so weiter…

Beim Menschen kann man solche Verhalten auch erkennen. Wenn wir unter (Dauer-)Stress geraten, haben wir nur noch wenige Handlungsalternativen – der eine rennt z.B. davon, andere werden cholerisch, wieder andere Menschen greifen zur Flasche und manche werden depressiv – um hier nur einige Verhaltensmuster zu nennen. Alles ist ein Ausdruck des Stresses, genau wie bei unseren Hunden.

Letztendlich kann so etwas dazu führen, dass ein Halter an seinem Hund und der Situation verzweifelt, denn er erkennt als Teil des Problems die Zusammenhänge nicht und greift dann vielleicht auch zu (aversiven) Methoden, die das ursprüngliche Problem entweder „verschlimmbessern“ oder oberflächlich beseitigen, dafür aber die Beziehung zu seinem Hund nachhaltig stören, was weitere – noch größere – Schwierigkeiten entstehen lässt. Ein Teufelskreis beginnt.

Als Halter merkt man oft nicht, dass es vordergründig nicht (mehr) um Erziehung bzw. Erziehungsmethoden, z.B. im Sinne eines „Kommandogehorsams“, geht. Vielmehr geht es um die Beziehung zwischen Hund und Mensch, die gegenseitige Akzeptanz und das gegenseitige Vertrauen.

Das alles ist in solchen Situationen stark beeinträchtigt und wird mit weiteren Erziehungsmaßnahmen immer und immer weiter belastet. Manchmal steht am Ende der Bruch mit dem Hund, der sich dann irgendwann im Tierheim wiederfindet.

Versetzt man sich in eine solche Situation, kann man jene Gedankengänge eines Hundehalters sehr gut nachvollziehen und vollstes Verständnis für sein Handeln haben, denn die Betroffenen sehen in Ermangelung weiterer Handlungsoptionen keinen Ausweg mehr und der Fingerzeig durch Freunde, Nachbarn oder auch Fremde tut sein Übriges. Doch es gibt einen Ausweg…

Was bist Du zu tun bereit?

Die eigentliche Herausforderung ist nicht der Hund, sondern der Halter selbst, der den Umgang mit seinem Hund dauerhaft verändern darf.

Und einem Veränderungsprozess geht ein Erkenntnis-Prozess voraus. Der Betroffene darf einige Dinge mit und für sich klären:

  • Wie ist mein Ziel in Bezug auf das Leben mit meinem Hund?
  • Wie sieht der Weg dahin aus?
  • Wer bin ich und welche (Aus-)Wirkung habe ich auf meinen Hund?
  • Was darf ich an mir bzw. meinem Verhalten ändern und
  • Welche neue Haltung darf ich meinem Hund gegenüber einnehmen?

Bei der Beantwortung dieser Fragen stehe ich als Sparringspartner und Coach zur Verfügung.

Und wenn Du genauer wissen möchtest, wie ich an solcher Problemfälle herangehe, schau Dir hier bitte einmal die Säulen und den skizzierten Ablauf meiner Arbeit an.

Als Experte für solche Situationen kann ich Dir zeigen und dich dabei begleiten, wie Du ein schönes Hundeleben für Dich und Deinen Gefährten erschaffst!

Und so kannst Du mich (ganz schnell) erreichen

Mail: steffen@hundepsychologe.vet
Tel.: 06466/899522
Mobil: 0151/20142490
Liebe Grüße
Steffen